Henrik Vering:
Berlin – Die Stadt und die Beute
/// Vorwort von Rune Gade
/// Verlag für Bildschöne Bücher, 2008
/// ISBN 978-3-939181-14-9
/// 120 Seiten
/// 160 x 225 MM
/// Softcover mit Klappen
/// 103 S/W Abbildungen
/// Text in Englisch und Deutsch
/// Vorzugsausgabe mit drei signierten,
limitierten Prints. 180,00 Euro
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Henrik Vering:
Berlin – Die Stadt und die Beute
/// Vorzugsausgabe mit einer von drei signierten, limitierten Prints. 180,00 Euro
| Berlin – Die Stadt und die Beute /// Presse Zitate |
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| "Henrik Vering ist nicht der erste Fotograf, der mit der Kamera durch die Straßen Berlins schlendert und Ausschau hält nach jenen Nebensächlichkeiten des Alltags, die eine Stadt magisch aufladen, der Freunde in intimen Momenten fotografiert und Passanten im Vorbeigehen aus der Anonymität der Masse herausschält - aber niemand hat es bisher so radikal getan wie er. Mit Unschärfen, harten Kontrasten und einem meist düsteren Unterton verführt er den Betrachter mit seinen Schwarzweißfotografien in die bizarr-verlockenden Abgründe eines Albtraums, in die Heimat maskierter Engel und zähnefletschender Kampfhunde." |
| Freddy Langer, FAZ, August 2008 |
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"Ein dark-assoziativer Trip zurück, ein nostalgisches Verklären der Härte und Kantigkeit dieser Stadt..."
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| taz, August 2008 |
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Henrik Vering:
Berlin – Die Stadt und die Beute
Schwarzweiß, kontrastreich, pulsierend. Keine Lieblichkeit, keine touristische Befriedigung, Vering hat sich mitten in die Stadt begeben, sich an ihre Fersen geheftet und verhehlt seine Faszination in keiner Weise. Die Neunziger, in denen die Stadt sich hat finden wollen, was bis heute nicht gelungen ist. Seine Motive und sein Stil erinnern an Moriyama: keine Geschichte wird erzählt, kein Thema abgearbeitet. Fotos und das, was sie zeigen, gilt es zu entdecken, sich auf die Spur zu begeben, die Vering durch die Stadt gelegt hat, sich durch all die Ebenen tragen zu lassen, die Vering eingebaut hat. Man wird eingesaugt in die Dramatik der Bildfolgen, ist Teilnehmer an der Freundschaft zwischen Fotograf und Stadt. "... ein endloser Konflikt, eine Liebesgeschichte, eine Wunde..." schreibt Rune Gade in seinem Vorwort und hat damit die Stadt, aber auch den Fotografen selbst im Blick.
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