Hier spricht Radio PMR
/// Nachrichten aus Transnistrien
/// Fotos von Kramar und Marcell Nimführ
/// mit Andrej Smolensky
/// Vorwort von Wladimir Kaminer
/// Verlag für Bildschöne Bücher, 2007
/// ISBN 978-3-939181-07-1
/// 240 Seiten, 210 x 280 mm, Hardcover
/// Text in Deutsch, Englisch, Russisch
/// 35.00 EUR
/// Oktober 2007
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Erhältlich in jeder guten Buchhandlung
oder bei www.25books.com
| Hier spricht Radio PMR /// Nachrichten aus Transnistrien /// Presse Zitate |
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| "Man nehme die Ästhetik sowjetischer Propagandabände, peppe sie durch
westlichen Pop noch etwas auf, und schon hat man einen neuen, noch viel
schöneren Propaganda-Band." |
| Süddeutsche Zeitung, Juni 2008 |
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"... neben den mehr als 150 fast durchweg großartigen Fotos: Den Autoren ist es gelungen, sich den Menschen in der abtrünnigen Möchtegern-Republik zu nähern..."
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| Der Tagesspiegel, 5.11.2007 |
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»Hier spricht Radio PMR!«: Ein Fotoband möchte das wirkliche Leben in der
international nicht anerkannten Pridnestrowischen Moldawischen Republik vermitteln.
Was ist real in einem Land, das nicht existiert?
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| Jungle World, 44/2007 |
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"Entstanden ist ein kunstvolles Buch mit guter Fotografie, mit vielen Selbstaussagen von
Bewohnern der PMR" |
| Freitag, 11.10.2007 |
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Die moldauische Nachrichtenagentur Presa meldet am 2. Oktober 2007:
Die Anführer des separatistischen Regimes aus Tirasopol haben, durch unterschiedliche Methoden, die Veröffentlichung eines Propagandabuches in Österreich unterstützt. Es geht dabei um ein Buch das Fotografien beinhaltet, von denen einige in der englischsprachigen Publikation der Sezessionisten, Tiraspol Times, veröffentlicht wurden.
Das Buch heisst "Hier Spricht Radio PMR". Die sogenannten Journalisten aus Österreich weinen vor lauter Mitleid um die Separatisten, die ihre Pässe nicht benutzen dürfen, da niemand das illegale, von Igor Smirnov geführte, Regime anerkannt hat.
(Sollte uns jemand unterstützen wollen, geben wir gerne unsere Bankverbindung bekannt. Bisher ist nichts angekommen. Der Verlag) |
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| "The authors have gone behind the scenes to talk to the local population and the hopes that they have that they will one day have their own internationally recognized state. It also shows the attempts of the Pridnestrovians to create such a state of their own." |
| Tiraspol Times, 1. 10. 2007 |
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"..the book is not an official publication and does not present Pridnestrovie in an entirely favorable light." |
| Tiraspol Times, 1. 10. 2007 |
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Hier spricht Radio PMR /// Nachrichten aus Transnistrien
Ein Propaganda-Buch
Kaum jemand im Westen kennt Transnistrien (auch Pridnestrowien oder PMR genannt). Es ist international nicht anerkannt, hat keine wahrnehmbare Stimme und die wenigen Medienberichte zeigen ein eindimensionales Bild. Die EU hätte das Problem gerne vom Tisch.
Seit sechs Jahren erkunden die Autoren Kramar und Marcell Nimführ das Land links des Flusses Dnjestr. Auf ihren Reisen haben sie Land und Leute kennengelernt, Reportagen und Portraits aufgezeichnet. Glück hatten sie auch: Sie lernten den Dolmetscher, Radiomoderator und Uni-Lektor Andrey Smolensky kennen. Er zeigte ihnen Orte, die westlichen Augen bisher verwehrt blieben und machte Sie mit Leuten bekannt, die sonst keinen Journalisten so freundlich Auskunft gegeben hätten.
Transnistrien gehört zur Republik Moldau (sagen die Moldauer), Transnistrien ist unabhängig (sagen die Transnistrier), Transnistrien darf es nicht geben (sagt die westliche Welt). Unter den Westlern kann man Kramar und Marcell Nimführ als die wirklich intimen Kenner der PMR bezeichnen. Die Autoren verteidigen kein Regime und unterstützen keine möglichen kriminellen Handlungen des Regimes. Es gibt keine einzige Wahrheit und dieses Buch erhebt keinen Anspruch auf eine solche. Es zeigt vielmehr, wie Pridnestrowier (Transnistrier) dieses Land wahrnehmen.
Ein Fotoband, ein Reisebericht, ein Buch über Propaganda und Gegen-Propaganda: Mit „Hier spricht Radio PMR“ ist den Wiener Journalisten ein grandioses fotografisches Portrait gelungen. In zahlreichen Interviews und transkribierten Radioberichten wird ein differenziertes Bild der „kleinen Sowjetunion“ gezeichnet.
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